Der Anton-Roesen-Preis

Gesellschaftspolitisches Engagement - was bedeutet das?
Der Anton-Roesen-Preis

Wer ist teilnahmeberechtigt?
Aktivitäten (Modelle, Projekte, Initiativen), die für die Preisverleihung in Betracht kommen, müssen von einem Pfarrgemeinderat oder von anderen dem Pfarrgemeinderat verbundenen Institutionen, Gruppierungen und Initiativen in Pfarrgemeinden durchgeführt worden sein.
Den Preis sollen der ausgezeichnete Pfarrgemeinderat bzw. die ausgezeichnete Gruppe, Institution, Gruppierung oder Initiative zur Unterstützung ihrer Arbeit verwenden.

Menschen, die in besonderer Weise auf das gesellschaftspolitische Engagement des Pfarrgemeinderates, von Institutionen, Gruppierungen und Initiativen angewiesen sind, sind zum Beispiel:

  • ausländische Mitbürger,
  • alte und behinderte Menschen,
  • kinderreiche Familien,
  • Obdach- und Arbeitslose
  • ... und viele andere Gruppen.

Im Rahmen des gesellschaftspolitischen Engagements für die oben genannten Gruppen könnten z. B. folgende Projekte in der Arbeit verwirklicht werden:

  • Aktionen zur Schaffung von Ausbildungs- und Arbeitsplätzen,
  • Aktivitäten zum Kinder- und Jugendschutz,
  • Maßnahmen zur Familienpolitik,
  • Aktivitäten zu Fragen der Freizeitgestaltung,
  • Aktionen zu Umweltschutz und Ökologie,
  • Initiativen im Bereich der Entwicklungszusammenarbeit,
  • Aktionen zur Integration von Migranten und zum Schutz von Flüchtlingen,
  • Aktionen zur Überwindung von Nationalismus und Rassismus,
  • ... u.v.a.m.

Verwiesen wird in diesem Zusammenhang auf das „Kölner Manifest 1998“.

Was sollten sie sonst noch wissen, wie hoch ist das Preisgeld und nach welchen Kriterien wählt die Jury aus?

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