Der
Entwicklungspolitische
Preis

Sehr geehrte Damen und Herren, liebe Mitglieder aus den Pfarrgemeinden, Stadt- und Kreiskatholikenräten aus kommunalen Einrichtungen, Diözesanverbänden und gesellschaftspolitischen Initiativen,

wir laden Sie herzlich ein, sich an dem neu aufgelegten Preis des Bischöflichen Werkes der Entwicklungszusammenarbeit MISEREOR und des Diözesanrates der Katholiken im Erzbistum Köln zu beteiligen.
Unter dem Motto Augenhöhe – Solidarität weltweit werden wir den Preis bis zum Ende des Jahres ausschreiben.
Sie können sich also bis zum 31.12.2018 bewerben.
Den Entwicklungspolitischen Preis werden wir dann im Rahmen der Fastenaktion 2019 verleihen.

Wir wünschen uns, dass sich viele Akteure aus dem Bereich der weltkirchlichen Zusammenarbeit mit ihren Projekten und Aktionen für die Unterstützung des partnerschaftlichen Gedankens in der Einen Welt beteiligen. Nur im gemeinsamen Engagement für einen sozialen und ökologischen Wandel können wir eine Welt mitgestalten, die angesichts der globalen Herausforderungen für alle Menschen und für künftige Generationen gleichermaßen Zukunftschancen bereithält.


Nachfolgend finden Sie die Kriterien, die für eine Bewerbung zu beachten sind. Das Preisgeld beträgt insgesamt 4.000 Euro.
Dieses wird durch eine von MISEREOR und Diözesanrat benannte Jury an mehrere Preisträger
verteilt werden.
Wichtig ist uns dabei, dass die Preisträger sowohl aus dem Jugend- wie auch aus dem Erwachsenenbereich kommen. Mit dem Preis möchten wir die Arbeit der vielen in der Einen Welt  Tätigen, ob sie im kirchlichen Kontext oder an kommunalen, schulischen bzw. anderen gesellschaftlichen Projekten arbeiten, öffentlich anerkennen, würdigen und fördern.

Der Entwicklungspolitische Preis soll Akteure aus allen gesellschaftlichen Kreisen motivieren, in der Entwicklungszusammenarbeit tätig zu werden, in ihrer Arbeit fortzufahren, sie weiter zu verbessern und den ständig veränderten Gegebenheiten anzupassen.

Darüber hinaus möchten wir in einer breiteren Öffentlichkeit das Bewusstsein stärken, dass unsere gemeinsame Zukunft die Solidarität mit unseren benachteiligten Mitmenschen ebenso braucht wie die Bereitschaft, den eigenen Lebensstil neu auszurichten. Die Preisträger können dafür beispielgebend sein.

Wir freuen uns auf Ihre Bewerbung!

Pirmin Spiegel
Hauptgeschäftsführer
des Bischöflichen Hilfswerkes Misereor

Tim-O. Kurzbach
Vorsitzender des Diözesanrats der Katholiken im Erzbistum Köln

Download des Flyers hier

Download des Bewerbungsbogen hier

 

 

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