sterbebegleitung ist lebenshilfe

Die Kampagne "sterbebegleitung ist lebenshilfe"

Jeder Mensch muss sterben, und keiner weiß, wie sein persönlicher Tod aussehen wird. Es ist eine Chance und zugleich eine Bürde, sich damit auseinanderzusetzen.
Viele wollen zuhause sterben und vor allem so wenig wie möglich leiden müssen.

Der Diözesanrat der Katholiken im Erzbistum Köln ist die Interessensvertretung von über 2,1 Millionen Katholikinnen und Katholiken. Er möchte mit einer breit angelegten Diskussion dazu beitragen, dass möglichst viele Menschen, Gläubige, Anders- oder Nicht-Gläubige, ihre Position zur Sterbebegleitung finden.

Dabei machen wir entsprechend unserer christlichen Wertvorstellungen deutlich, dass wir das Leben als hohes Gut begreifen, das unbedingt schützenswürdig ist.
Wir verstehen es als Geschenk, von dem wir uns wünschen, dass es bis zum Lebensende angenommen werden kann.

Wir verkennen nicht, dass es große Not und tragisches Leid gibt, das um so größer empfunden wird, wenn Menschen sich in dieser Situation allein gelassen fühlen.

Eine Gesetzgebung allein kann nicht ausreichend helfen. Nicht alles, was straffrei ist, ist schon wünschenswert.

Wir wollen mehr Aufklärung, was Lebenserhaltung und Einstellung von Therapiemaßnahmen angeht und fordern mehr gesicherte Unterstützung der ambulanten und stationären Hospiz- und Palliativversorgung.

Unser Ziel ist es, dass Todkranke und Sterbende sowie ihre Angehörigen besser betreut werden können:
Sterbebegleitung ist Lebenshilfe.

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