Waffen bringen ihn nicht zum Schweigen

Am 7. Dezember spielt der bekannte Pianist Aeham Ahmad um 19 Uhr ein besonderes Konzert im Erzbischöflichen Irmgardis-Gymnasium in Köln.

Zusammen mit den Veranstaltern, setzt er mit seinem Auftritt ein Zeichen für Frieden und Völkerverständigung und gegen Diskriminierung und Rassismus. Aeham Ahmad wird von Konzertcellisten Cornelius Hummel begleitet. Beide treten als „Connecting Cultures“ bei vielen Konzerten gemeinsam auf. 

Grußworte von Kölns Bürgermeister Andreas Wolter, Stadtsuperintendent Dr. Bernhard Sieger und Stadtdechant Robert Kleine unterstreichen diesen besonderen Abend. „Über 200 Menschen haben sich bereits für das Konzert mit Aeham Ahmad angemeldet. Mich freut vor allem die Anzahl von jungen Gästen“, so Diözesanrats-Geschäftsführer Norbert Michels. Dies sei bereits jetzt ein tolles Statement für Menschlichkeit und Menschenrechte. 

Aeham Ahmad ist ein palästinensisch-syrischer Pianist, der 2015 vor den IS-Kämpfern seine Heimat in Richtung Deutschland verließ. Bekannt wurde Ahmad zuvor durch seine Auftritte im Flüchtlingslager Jarmuk während des Bürgerkriegs in Syrien. Schnell wurde das Lager von der Terrormiliz eingenommen. Ahmads Klavier wurde zerstörten. Der Ausnahmepianist kam über Izmir, Lesbos und die Balkanroute im September 2015 als Flüchtling nach Deutschland.

Der Eintritt ist frei. Spenden, die an diesem Abend gesammelt werden, kommen dem Schiff der Evangelischen Kirche Deutschlands zur Rettung von Ertrinkenden im Mittelmeer und der DJK Sportstiftung zugute.

Zum Download des Flyers geht es hier

Da geht was - Rast- und Rüsttag für Pfarrgemeinderäte der Region Nord - Samstag 08.02.2020 9:30 - 17:00 Uhr Tagungshotel MutterHaus,...

Weiterlesen

Am 7. Dezember spielt der bekannte Pianist Aeham Ahmad um 19 Uhr ein besonderes Konzert im Erzbischöflichen Irmgardis-Gymnasium in Köln.

Weiterlesen

Esther Bejarano: Vom Mädchenorchester in Auschwitz zur Rap-Band gegen rechts - Wer Esther Bejarano je erlebt hat, weiß, dass man sich ihrer...

Weiterlesen