Globales Engagement ausgezeichnet

Sich auf Augenhöhe für eine solidarische Welt engagieren: Das ist das Ziel vieler Initiativen und Akteure im Erzbistum Köln. Drei von ihnen werden in diesem Jahr mit dem Entwicklungspolitischen Preis des Diözesanrates und Misereors ausgezeichnet.

1. Preisträger des Entwicklungspolitischen Preises 2019: Arbeitskreis „Eine Welt im Veedel“ im Seelsorgebereich Nippes/Bilderstöckchen (Köln)

Der erste Preis wurde im Rahmen einer Messfeier an den Seelsorgebereich Nippes/Bilderstöckchen (Köln) und den Arbeitskreis „Eine Welt im Veedel“ verliehen.
In einem wunderbaren Zusammenschluss vieler Akteure im Stadtviertel, wurde sich künstlerisch dem Thema Wasser genähert. „Wasser ist als öffentliches Gut immer wieder Gegenstand öffentlicher Wahrnehmung und auch öffentlicher Diskussion. In unseren Partnerländern Kamerun und Brasilien genau wie in unseren Stadtvierteln Nippes und Bilderstöckchen“, so die Motivation der ausgezeichneten Gruppe. Von künstlerischen Installationen über ein Wasser-Quiz auf dem Marktplatz bis hin zum Singspiel der Kindertagesstätte stand ein ganzes Jahr unter dem Motto Wasser und der wirtschaftliche und politische Zusammenhang mit der Entwicklungshilfe.   

Mit dem zweiten Preis wurde der Ökumenische Weltladen der Gemeinde St. Johannes (Bad Godesberg) ausgezeichnet.
Hier besteht das Engagement aus einem festen Eine-Welt-Laden und einem sogenannten „Laden auf Rädern“. Bei beiden Varianten können die Kunden fair trade Produkte erwerben und mit ihrem Kauf für eine faire Entlohnung in den Entwicklungsländern sorgen. Darüber hinaus versteht sich der „Laden auf Rädern“ als mobiles Angebot, um bei Festen und Veranstaltungen in den Gemeinden für den fairen Handel zu werben.   

Beim dritten Preis heißt es „Wasser marsch“. Denn die Initiative Alas de Esperanza der Gemeinde St. Kosmas und Damian (Pulheim) fördert seit über 20 Jahren die Wasserversorgung in den entlegensten Orten Perus.
Über 100 Unterstützer zählt die Gruppierung. Koordiniert wird die Initiative vom Arbeitskreis für Mission und Entwicklung der Gemeinde St. Kosmas und Damian. Von Anbeginn steht das Engagement aber auf eigenen Füßen.  

Der Sonderpreis wird im September an die Partnerschaft zwischen St. Maximilian Kolbe (Köln-Porz) und der Tagaste-Berufsschule (Njombe/Tansania) verliehen

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