Keine Kirchensteuermittel für die KHKT! In Gemeinden investieren!

Der Diözesanrat der Katholiken im Erzbistum Köln bekräftigt seine Position (s. Pressemeldung vom 22. Juni 2023), der Erzbischof möge dafür Sorge tragen, an Stelle in eine überflüssige Kölner Hochschule für Katholische Theologie (KHKT) zu investieren, in die Gemeindepastoral zu investieren. Der Erzbischof setzt sich mit seiner Entscheidung für die KHKT über die Beratungen mit wichtigen Gremien aus der Pastoral, wie auch dem Diözesanrat, hinweg.

 

Die Finanzierung einer Hochschule als „pastoralen Schwerpunkt“ zu erklären, so wie jetzt geschehen, entbehrt jeder Grundlage. Tatsächlich benötigen die Gemeinden, die sich aufgrund der kommunenübergreifenden Zusammenlegung zu überdimensionierten Pastoralen Einheiten vor großen Herausforderungen sehen, jede finanzielle, infrastrukturelle und personelle Unterstützung, um ein
fruchtbares Gemeindeleben, Seelsorge am Menschen und Evangelisierung der Jugend, leben zu können. Anstelle der 1,8 Millionen Zuschuss, die der Kirchensteuer- und Wirtschaftsrat des Erzbistums im Rahmen des Haushalts 2024 beschlossen habe (s. KNA 6.12.2023), ist es notwendig in finanzielle und personelle Ressourcen für die Gemeinden, wie zum Beispiel auch Jugendreferentinnen- und referenten, zu investieren...

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