Grundsätzliche Überlegungen und praktische Vorschläge zur Gestaltung

Je näher die christlichen Konfessionen zueinander finden, um so häufiger wird gefragt, was wir im gottesdienstlichen Geschehen gemeinsam verwirklichen können.

Will man sich bei ökumenischen Zusammen-künften nicht nur auf reine Wortgottes-dienste beschränken – auch wenn das gemeinsame Hören auf das Wort Gottes und das gemeinsame Gebet einen hohen Wert hat –, dann muss darüber hinaus nach Möglich-keiten von Zeichenhandlungen und sakra-mentalen Bezügen gesucht werden, in denen unsere auf Christus bezogene Glaubens-grundlage zeichenhaft und durch emotionale Erfahrungen zum Ausdruck kommt.

Hierfür ist in besonderer Weise das Taufgedächtnis geeignet.

Der Sachausschuss „Ökumene“ des Diözesanrates der Katholiken im Erzbistum Köln möchte deshalb mit den folgenden Ausführungen Impulse für die gemeinsame Durchführung von Taufgedächtnis-gottesdiensten geben.

Köln, im Oktober 2004

Download des Faltblattes

„Wir müssen alles daransetzen, wieder einen echten Dialog zwischen dem Kardinal, den Verantwortlichen in Bistumsleitung und der Basis der Kirche zu...

Weiterlesen

„Wie bekommen wir Christus wieder für die Menschen vor Ort spürbar und erlebbar gemacht?“, fragt Tim-O. Kurzbach, Vorsitzender des Diözesanrates der...

Weiterlesen

„Wer sind wir als katholische Kirche, dass wir Menschen, die sich lieben und Verantwortung füreinander übernehmen, die ihre Liebe unter die Gnade...

Weiterlesen